Beim bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ am Samstag, 14. Mai, sind Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, beispielhafte Sanierungsprojekte vorzustellen. Die Stadt Rottweil beteiligt sich mit den Sanierungsgebieten „Stadtmitte“ und „In der Au“. Zu besichtigen sind das Hotel Johanniterbad, das Schwarze Tor und zwei private Wohngebäude im Sprengerort. Der Eintritt ist frei. Fortgesetzt wird auch die Reihe mit Videobeiträgen aus dem Vorjahr. Neu hinzu kommen Filmbeiträge über das Sanierungsgebiet „In der Au“.
Aktuelles
Der Wettbewerb des freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs zur Gestaltung des Kerngebiets der Landesgartenschau 2028 ist abgeschlossen. Die 15 Preisrichter wählten aus 25 Entwurfskonzepten den Siegerentwurf. Das Rennen machte am Ende das Büro A24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbH aus Berlin. Alle eingereichten Konzepte können ab Sonntag, 8. Mai, in der Stadthalle besichtigt werden. Auch öffentliche Führungen sind geplant.
Ein Preisgericht entscheidet am Freitag, 6. Mai, über die Gestaltung des Kerngebiets der Landesgartenschau 2028 in Rottweil. Die Stadt Rottweil hatte einen europaweiten landschaftsarchitektonischen Wettbewerb ausgelobt. Der Siegerentwurf und die weiteren Beiträge können im Mai zwei Wochen lang in der Stadthalle besichtigt werden. Auch öffentliche Führungen sind geplant.
In der Gemeinderatsitzung am Mittwoch, 27. April, setzten die Verantwortlichen durch den Abschlussbericht einen vorläufiger Schlusspunkt hinter die Zusammenarbeit mit dem Kompetenznetzwerk KlimaMobil. Rottweil hatte sich 2020 beworben und wurde mit 14 anderen Kommunen in Baden-Württemberg als Modellkommune ausgewählt. Nun wurden die Ergebnisse vorgestellt. Konkret soll die Radinfrastruktur in Rottweil verbessert werden. Dazu wurden unter anderem Vorschläge für die Marx- und Königstraße entwickelt.
Die Landesgartenschau bietet die einmalige Chance, den kanalisierten Neckar unterhalb der historischen Innenstadt auf gut zwei Kilometern Länge zu renaturieren. Dazu muss eine Pegel-Station verlegt und das Kraftwerk der ENRW abgebaut werden. Wir erklären Ihnen hier, warum wir uns nach sorgfältiger Abwägung aller Argumente in diesem besonderen Fall gegen die Wasserkraft entschieden haben.
Rottweil beteiligt sich wieder an der „Earth Hour“ des Word Wide Fund For Nature (WWF) am Samstag, 26. März. Bekannte Bauwerke stehen weltweit auch in diesem Jahr wieder in symbolischer Dunkelheit – diesmal jedoch nicht nur, um ein gemeinsames Zeichen für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, sondern auch für den Frieden zu setzen.
Vor der Kapellenkirche stapelt sich viel Gerüstmaterial. Mit dem Aufbau eines Gerüsts am Turm wurde bereits begonnen. Sobald die Turminstandsetzung abgeschlossen ist, wird das Turmgerüst abgebaut und das Schiff und der Chor werden eingerüstet. Falls die Arbeiten zügig erledigt werden können, will man bis zum Beginn der Landesgartenschau 2028 fertig sein.
Der Neckar hat von Beginn an in der Bewerbung zur Landesgartenschau (LGS) eine tragende Rolle gespielt. Im LGS-Rahmenplan konnten die ersten Überlegungen präzisiert werden. Die notwendige Verlegung des vorhandenen Hochwassermesspegels auf Höhe des alten Gaswerkes hin zum Schwarzen Felsen oberhalb der Wehranlage ermöglicht es nun, auf 2000 Metern Länge den Neckar gewässerökologisch gemäß EU-Wasserrahmenrichtlinie zu verbessern. Als Grundlage für die weiteren Projektschritte haben das Land Baden-Württemberg und die Stadt Rottweil jetzt einen Vertrag zur Umsetzung geschlossen.
In der Einwohnerversammlung am 25. Oktober2021 und danach gingen 200 Fragen bei der Stadtverwaltung ein. Ab heute sind die Antworten auf der Homepage der Stadt online.
Einstimmig hat der Gemeinderat der Stadt Rottweil den landschaftsarchitektonischen Wettbewerb für das Kerngebiet der Landesgartenschau 2028 in Rottweil auf den Weg gebracht. Die Wettbewerbsunterlagen sind ab dem 2. Dezember öffentlich zugänglich. Das Preisgericht wird im ersten Halbjahr 2022 die besten Entwürfe prämieren.
Ein kleiner Vorgeschmack auf das Landesgartenschau-Jahr 2028: Mit Unterstützung des EU-Förderprogramms LEADER Oberer Neckar pflanzt die Stadt Rottweil fünf Bäume in der Hochbrücktorstraße. Und zwar oberirdisch, in Pflanztrögen.
Sie finden hier eine Doku der Einwohnerversammlung und weitere Informationen.
Die neue Brücke bei der Spittelmühle wird am Montagnachmittag, 25. Oktober, für den Verkehr frei gegeben. Sie ersetzt einen Vorgängerbau, der noch zu Zeiten der Pulverfabrik errichtet worden war. Der Bau der neuen Brücke ist Teil der begleitenden Infrastrukturmaßnahmen zur Landesgartenschau und wurde vom Land mit 800.000 Euro gefördert.
Im dritten und abschließenden Teil unserer Serie zum Mobilitätskonzept stellt die Stadt Rottweil das geplante Parkhaus am Nägelesgraben vor. Das Parkhaus soll auf dem bisherigen Parkplatz für Touristenbusse entstehen. In einer ersten Visualisierung hat die Stadt nun den aktuellen Stand der Überlegungen illustriert. Weitere Darstellungen folgen auf der Einwohnerversammlung am Montag, 25. Oktober.
Im zweiten Teil unserer Serie über das Mobilitätskonzept der Stadt Rottweil geht es um den Zentralen Umsteigepunkt (ZUP) für Busse. Dieser soll vom Friedrichsplatz an den Nägelegraben verlagert werden. Die „Rote Wand“ in der historischen Innenstadt ist dann Geschichte. Dafür entsteht eine barrierefreie und wettergeschützte Drehscheibe für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).
„Bring es auf den Punkt“ war das Motto der Bürgerbeteiligung zur Landesgartenschau.Zahlreiche Ideen wanderten auf die grüne Aktionswand der Stadt, nun wurden die Bürgeranregungen ausgewertet und in einer Tabelle nach…
In einer dreiteiligen Artikelserie im Vorfeld der Einwohnerversammlung am 25. Oktober stellt die Stadt Rottweil wichtige Eckpunkte ihres Mobilitätskonzepts vor. Zum Auftakt liegt der Schwerpunkt auf dem Friedrichplatz. Bislang ist dieser durch die Nutzung als „Rendezvousplatz“ für Busse geprägt. Künftig soll hier ein attraktiver Stadtplatz entstehen. Die Bushaltestellen werden dafür in den Nägelesgraben verlagert und es wird über einen Einbahnverkehr nachgedacht, wie er bereits bis in die 90er Jahre gegolten hatte.
Auf Beschluss des Gemeinderats lädt die Stadtverwaltung Rottweil am Montag, 25. Oktober, zu einer Einwohnerversammlung in der Stadt- und Stallhalle ein. Thema ist das Mobilitätskonzept der Stadt Rottweil mit den Schwerpunkten Friedrichsplatz und Nägelesgraben, wo ein neues Parkierungsgebäude und ein Zentraler Busumsteigeplatz (ZUP) geplant sind. Beginn ist um 19 Uhr. Einlass mit Planschau ist ab 18 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist wegen Corona begrenzt.
Das Alte Kaufhaus am Friedrichsplatz und der benachbarte Bürgersaal sind Schmuckstücke im historischen Stadtkern. Die Stadt Rottweil hat die denkmalgeschützten Gebäude seit 2019 aufwändig saniert. Jetzt erstrahlen sie wieder in neuem Glanz. Möglich macht dies das Sanierungsgebebiet „Stadtmitte“, das Fördermittel von Bund, Land und Stadt Rottweil bereitstellt.
Für die Landesgartenschau 2028 lobt die Stadt Rottweil einen Architektenwettbewerb aus. Gegenstand ist das Kerngebiet im Neckartal unterhalb der historischen Innenstadt und der Neckar bis zur Primmündung. Im Preisgericht sind auch drei Plätze für Bürgerinnen und Bürger vorgesehen. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Bewerbungsfrist ist der 6. Oktober.



















