Rund 140 Bürgerinnen und Bürger haben sich am Montag, 25. November, am Workshop zur Landesgartenschau in der Stadthalle beteiligt. Im Mittelpunkt standen die sogenannte Daueranlagen – also die Maßnahmen, die über das Jahr 2028 hinaus für die Bürger erhalten bleiben.
Landesgartenschau
„Landesgartenschau 2028 Gemeinsam. Weiter. Denken.“ lautet das Motto am Montag, 25. November, in der Stadthalle. Im Rahmen eines Bürgerworkshops möchte die Stadtverwaltung die Einwohnerschaft Rottweils über den aktuellen Stand der Vorbereitungen informieren und bei der Gestaltung des Gartenschaugeländes einbeziehen. Beginn ist um 19 Uhr.
Die Stadt Rottweil lädt am Montag, 25. November, zu einem Bürgerworkshop für die Landesgartenschau 2028 ein. Ziel ist es, die Einwohnerschaft Rottweils bei der Gestaltung des Geländes einzubeziehen. Beginn ist um 19 Uhr in der Stadthalle.
Schotterwüste vermeiden und Biodiversität in Privatgärten fördern: dazu möchte die Stadt Rottweil ihre Bürgerinnen und Bürger motivieren. Bei einem Rundgang entlang der umgestalteten Grünflächen im Bockshof und im Nägelesgraben gab Albert Schmidt vom städtischen Tiefbauamt wertvolle Tipps.
Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Rottweil und sechs anderen „Natur nah dran“-Kommunen haben mehrere Flächen in Rottweil mit Wildpflanzen bestückt. Damit startet die Bepflanzung von sechs städtischen Flächen, die Rottweil im Rahmen des Förderprojektes „Natur nah dran“ zu wertvollen Lebensräumen für Pelzbienen, Schwalbenschwänze und Stieglitze umgestaltet.
Mit zahlreichen Anregungen und Ideen für Rottweil ist eine Gruppe um Oberbürgermeister Ralf Broß und Bürgermeister Dr. Christian Ruf von der Bundesgartenschau (BUGA) Heilbronn zurückgekehrt. Wichtigste Erkenntnis: Gartenschauen sind Motoren für eine nachhaltige Stadtentwicklung und Plattform für Innovationen sowohl im Gartenbau wie auch in den Bereichen Mobilität und Klimaschutz.





