„Von guten Konzepten lernen.“ Unter diesem Motto machten sich Mitglieder der städtischen Wirtschaftsförderung und der Projektgruppe zur Landesgartenschau 2028 auf den Weg zu einem Fortbildungstag nach Nagold. Begleitet wurden sie von einer Abordnung des Gewerbe- und Handelsvereins (GHV). Der scheidende Wirtschaftsförderer Rottweils, André Lomsky, hatte den Ausflug zusammen mit dem GHV-Vorsitzenden Detlev Maier organisiert. Der Gewerbe- und Handelsverein formiert im Rahmen einer Pressemitteilung über das Ergebnis der Fahrt.
Landesgartenschau
Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause den Rahmenplan für die Landesgartenschau auf den Weg gebracht. Der Plan ist die Grundlage für den 2021 anstehenden europaweiten Planungswettbewerb. Die Maßnahmen umfassen ein Volumen von rund 65 Millionen Euro und erstrecken sich über einen Zeitraum bis 2040. Als nächster Schritt ist eine Förderkonferenz beim Regierungspräsidium geplant, um die Finanzierung zu klären.
Im Rahmen einer öffentlichen Ortschaftsratssitzung haben Stadt, Energieversorgung Rottweil (ENRW) und Bürger vor Ort über die geplante Ansiedlung der ENRW im Neufraer Gewerbegebiet „Berland“ diskutiert. Rund 100 Bürgerinnen und Bürger aus Neufra, die Neufraer Ortschaftsräte und einige Mitglieder des Rottweiler Gemeinderats nahmen trotz hochsommerlicher Temperaturen teil.
Im Zuge des Projektes „Natur nah dran“ haben Albert Schmidt und seine Mitarbeiter vom Tiefbauamt der Stadt Rottweil in Zusammenarbeit mit dem NABU Rasenflächen am Nägelesgraben umgestaltet und artenreiche Wildpflanzen angesiedelt. Ihr Ziel: Selten gewordenen Insekten sollen hier einen neuen Lebensraum finden. Mit der ersten Frühlingssonne beginnen die Pflanzen nun zu wachsen und erste Blüten erfreuen die Augen der Spaziergänger.
Rund 140 Bürgerinnen und Bürger haben sich am Montag, 25. November, am Workshop zur Landesgartenschau in der Stadthalle beteiligt. Im Mittelpunkt standen die sogenannte Daueranlagen – also die Maßnahmen, die über das Jahr 2028 hinaus für die Bürger erhalten bleiben.
„Landesgartenschau 2028 Gemeinsam. Weiter. Denken.“ lautet das Motto am Montag, 25. November, in der Stadthalle. Im Rahmen eines Bürgerworkshops möchte die Stadtverwaltung die Einwohnerschaft Rottweils über den aktuellen Stand der Vorbereitungen informieren und bei der Gestaltung des Gartenschaugeländes einbeziehen. Beginn ist um 19 Uhr.
Die Stadt Rottweil lädt am Montag, 25. November, zu einem Bürgerworkshop für die Landesgartenschau 2028 ein. Ziel ist es, die Einwohnerschaft Rottweils bei der Gestaltung des Geländes einzubeziehen. Beginn ist um 19 Uhr in der Stadthalle.
Schotterwüste vermeiden und Biodiversität in Privatgärten fördern: dazu möchte die Stadt Rottweil ihre Bürgerinnen und Bürger motivieren. Bei einem Rundgang entlang der umgestalteten Grünflächen im Bockshof und im Nägelesgraben gab Albert Schmidt vom städtischen Tiefbauamt wertvolle Tipps.
Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Rottweil und sechs anderen „Natur nah dran“-Kommunen haben mehrere Flächen in Rottweil mit Wildpflanzen bestückt. Damit startet die Bepflanzung von sechs städtischen Flächen, die Rottweil im Rahmen des Förderprojektes „Natur nah dran“ zu wertvollen Lebensräumen für Pelzbienen, Schwalbenschwänze und Stieglitze umgestaltet.
Mit zahlreichen Anregungen und Ideen für Rottweil ist eine Gruppe um Oberbürgermeister Ralf Broß und Bürgermeister Dr. Christian Ruf von der Bundesgartenschau (BUGA) Heilbronn zurückgekehrt. Wichtigste Erkenntnis: Gartenschauen sind Motoren für eine nachhaltige Stadtentwicklung und Plattform für Innovationen sowohl im Gartenbau wie auch in den Bereichen Mobilität und Klimaschutz.