Die Stadtverwaltung Rottweil hat auf Einladung der Nachbarkommune an der Eröffnung der Gartenschau Balingen teilgenommen. Zusammen mit einer kleinen Delegation der Stadtverwaltung besuchte Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf die Veranstaltung, die am Freitag ihre Tore für Besucherinnen und Besucher öffnete.
Landesgartenschau
Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf hat gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung Stadtgrün & Gewässer, Micha Sonnenfroh und Ortsvorsteher Wolfgang Dreher den „Baum des Jahres 2023“ im Göllsdorfer Neubaugebiet „Brunnenäcker" gepflanzt. Dabei handelt es sich um eine seltene „Moor-Birke“, die typische Merkmale eines Pionierbaums besitzt und baumfreie Böden schnell besiedeln kann.
Einblicke in den aktuellen Planungsstand der Landesgartenschau 2028 bieten Rundgänge mit Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf am Freitag, 28. April, 17 Uhr und am Samstag, 29. April, 14 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.
Der Gemeinderat der Stadt Rottweil hat am 19. April einstimmig die fortgeschriebene Planung für die Landesgartenschau 2028 in Rottweil beschlossen. Mitenthalten ist eine Gartenschaubrücke über den Neckar und die Bahngleise sowie ein Aufzug an der Hochbrücke. Die Gesamtkosten wurden auf rund 78 Millionen Euro beziffert, wovon fast die Hälfte durch Fördermittel finanziert sind.
Bei den Quartiersgesprächen im Kapuziner der vergangenen Wochen konnten sich Anwohner und Interessierte ausführlich über die Vorhaben zur Verkehrsberuhigung in den Quartieren informieren und eigene Ideen einbringen, die von den Experten gerne aufgenommen wurden. Bei den Ortsterminen geht es nun um Details. Im Johannserort sorgen sich die Anwohner um den Erhalt der Stellplätze und kritisieren den Durchgangsverkehr. Für die Gestaltung des Kameralamtsgartens zu einem „Bürgergarten“ gab es viele konstruktive Ideen.
Am Neckarwehr des städtischen Energieversorgers ENRW sind die Vorbereitungen für die Renaturierung des Neckars angelaufen. Zunächst wird bis Samstagmittag der Pegelstand um rund 75 Zentimeter abgesenkt. Über die Sommermonate kann sich dann die Tier- und Pflanzenwelt an den neuen Wasserstand gewöhnen. Schrittweise wird das Wasser danach weiter abgelassen.
Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) lässt einen nördlich des Rottweiler Bahnhofs liegenden Teich erweitern, um den vom Umbau des Neckars vorübergehend betroffenen Teichhühnern und Zwergtauchern ein Rückzugsgebiet zu schaffen. Damit beginnen die ersten sichtbaren Bauarbeiten im Vorfeld der Landesgartenschau 2028 in Rottweil.
Unsere Rundgänge am Neckar zur Landesgartenschau Ende letzten Jahres sind auf großes Interesse gestoßen. Für alle, die bei den Terminen mit OB Dr. Christian Ruf und Vertretern des Regierungspräsidiums nicht dabei sein konnten, haben wir die wichtigsten Infos in kurzen Videos zusammengefasst.
Auf großes Interesse stoßen die Bürgerrundgänge von Stadt, Regierungspräsidium und den beteiligten Planungsbüros zur geplanten Revitalisierung des Neckars im Zuge der Landesgartenschau. Die notwendige Verlegung des vorhandenen Hochwassermesspegels auf Höhe des alten Gaswerkes flussaufwärts hin zum Schwarzen Felsen ist eine der Maßnahmen, auf die nun verstärkt hingearbeitet wird. Letztmals im Jahr 2022 findet am Samstag, 3. Dezember, ein geführter Rundgang statt.
Auf Rundgängen durch das Kerngebiet der Landesgartenschau können sich Bürgerinnen und Bürger über den Stand der Planungen informieren. Unlängst ließen sich rund 40 Interessierte von Bürgermeister Dr. Christian Ruf und den Projektleitern des Regierungspräsidiums die geplanten Maßnahmen und nächsten Schritte im Zuge der Revitalisierung des Neckars erklären. Ein weiterer Rundgang findet am Samstag, 12. November, um 14 Uhr statt.
Das Regierungspräsidium Freiburg plant, die Gewässerstruktur des Neckars im Bereich des künftigen Landesgartenschaugeländes in Rottweil auf einer Länge von zwei Kilometern zu verbessern. Dabei soll der Fluss auch für Fische und andere Wasserlebewesen besser durchwanderbar werden. Mit der ökologischen Umgestaltung erhält die Stadt Rottweil auch ein attraktives Naherholungsgebiet.
Die Stadt Rottweil stellt zusammen mit dem Regierungspräsidium Freiburg die nächsten Schritte zur Revitalisierung des Neckars vor. Der kostenlose Rundgang durch das LGS-Kerngebiet findet am Freitag, 28. Oktober um 14 Uhr statt und kann über die Tourist-Information der Stadt gebucht werden.
Wie wird die Landesgartenschau 2028 aussehen? Wo gibt es Attraktionen für junge Leute? Wann beginnen die Bauarbeiten? Bei der Präsentation der Planungen in der Mensa löcherten zahlreiche Schülerinnen und Schüler Bürgermeister Dr. Christian Ruf und Projektleiter Micha Sonnenfroh mit ihren Fragen.
Die Stadt Rottweil dokumentiert hier im Laufe der kommenden Tage die erfolgreichen Wettbewerbsentwürfe des landschaftsarchitektonischen Wettbewerbs. Gezeigt werden die Entwürfe der vier bestplatzierten Büros (1) A24 Landschaft, Berlin, (2) ver.de Landschaftsarchitekten Stadtplaner Kröniger Rümpelein Wenk PartG mbB, Freising; (3) PLANORAMA Landschaftsarchitektur Maik Böhmer, Berlin und (4) GROW Joachim Evers, Johannes Czerniejewski Partnerschaft mbB, Köln. Anerkennungspreise haben erhalten: relais Landschaftsarchitekten Heck Mommsen Part GmbG, Berlin und Beate Engeser – 3Landschaft Landschaftsarchitektur, Lörrach.
Die Rottweiler Umweltgruppen von Lokaler Agenda, NABU und BUND haben mit den Verantwortlichen von Stadt und Gemeinderat den Einzug ins neue Domizil im Roßwasenweg gefeiert.
Der Architekt des siegreichen Entwurfs für die Landesgartenschau 2028 hat seine Pläne am Mittwoch, 11. Mai, sowohl der Presse als auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Dipl.-Ing. Jan Grimmek erklärte im Rahmen einer Führung die Grundzüge und Hintergründe seiner Planungen. Für alle, die nicht dabei sein konnten, dokumentieren wir im Folgenden die Erläuterung des Büros A24 Landschaft aus dem Wettbewerb.
Auf großes Interesse ist die Ausstellung zur Landesgartenschau 2028 in der Stadthalle Rottweil gestoßen. Zwei Wochen lang waren dort sämtliche Beiträge des landschaftsarchitektonischen Wettbewerbs ausgestellt, den das Berliner Büro A24 Landschaft für sich entscheiden konnte. Über 1000 Bürger schauten vorbei, die Führungen waren ausgebucht.
Eine Delegation der Stadtverwaltung Rottweil mit OB Ralf Broß an der Spitze ist zum Erfahrungsaustausch nach Wangen gereist. Dort geht die Landesgartenschau 2024 über die Bühne.
Der Wettbewerb des freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs zur Gestaltung des Kerngebiets der Landesgartenschau 2028 ist abgeschlossen. Die 15 Preisrichter wählten aus 25 Entwurfskonzepten den Siegerentwurf. Das Rennen machte am Ende das Büro A24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbH aus Berlin. Alle eingereichten Konzepte können ab Sonntag, 8. Mai, in der Stadthalle besichtigt werden. Auch öffentliche Führungen sind geplant.
Ein Preisgericht entscheidet am Freitag, 6. Mai, über die Gestaltung des Kerngebiets der Landesgartenschau 2028 in Rottweil. Die Stadt Rottweil hatte einen europaweiten landschaftsarchitektonischen Wettbewerb ausgelobt. Der Siegerentwurf und die weiteren Beiträge können im Mai zwei Wochen lang in der Stadthalle besichtigt werden. Auch öffentliche Führungen sind geplant.