In wenigen Wochen eröffnet die Landesgartenschau Ellwangen. Das Team der Rottweiler Landesgartenschau hatte vorab die Möglichkeit, das Ausstellungsgelände zu besichtigen – und nahm wertvolle Tipps und Anregungen für das Jahr 2028 mit nach Hause.
Stadtentwicklung
Im Stadtgraben geht es voran: Bereits seit Januar laufen die Erdarbeiten zur Neugestaltung, nun ist zusätzlich ein sogenannter Schreitbagger unterwegs. Ziel ist die Erstellung des sogenannten Rampenwegs. Die Maßnahme wird voraussichtlich bis April dauern. Mit der Ausführung ist die Spezialtiefbaufirma HTB aus Österreich beauftragt, die in Rottweil durch den Bau der Hängebrücke bereits bestens bekannt ist. Die Vergabe erfolgte dabei im Bereich Tiefbau der Stadt Rottweil.
In gut zwei Jahren ist es soweit: Dann eröffnet in Rottweil die Landesgartenschau 2028. Bis dahin wird sowohl im Kerngelände am Neckar als auch in der Innenstadt fleißig gebaut. Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf lädt alle Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 24. März, zu einer weiteren Bürgerinfo in den Sonnensaal des Kapuziners ein. Welche Baumaßnahme wo stattfindet, wie die ersten Planungen zum Ausstellungsprogramm sind und wie der Zeitplan bis zur Eröffnung aussieht – das und noch viele weitere Infos gibt es im Laufe des Abends aus erster Hand. Auch ein erster Ausblick auf das Thema Ehrenamt ist geplant. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr.
Die Bauarbeiten für die Landesgartenschau im Bereich des Stadtgrabens gehen mit großen Schritten voran. Spannende Einblicke in die Baufortschritte bietet nun ein weiterer öffentlicher Baustellenrundgang am Samstag, 21. März, mit Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf. Wichtig: Eine Anmeldung über die Geschäftsstelle der Landesgartenschau ist aus organisatorischen Gründen notwendig.
Unter dem Motto „INFORMIEREN. NACHFRAGEN. MITDENKEN.“ hatte die Stadtverwaltung am Montagabend, 26. Januar, zur Bürgerinfo in den alten Müller-Markt am Friedrichsplatz eingeladen. Und das Interesse war riesig, ging es doch um den geplanten Umbau des Friedrichsplatzes und die Gestaltung des neuen Busbahnhofs (ZUP) am Nägelesgraben sowie um die weiteren Planungen zur Landesgartenschau 2028. Die Bauarbeiten starten mit einer Vollsperrung des Friedrichsplatzes voraussichtlich ab Montag, 9. März, und dauern bis Herbst 2027.
Im Zuge der Renaturierung des Neckars im Rahmen der Landesgartenschau 2028 werden ausgediente Weihnachtsbäume in Rottweil wiederverwertet. Vergangene Woche waren viele Bürger dem Aufruf der Landesgartenschau Rottweil 2028 gefolgt und brachten ihre Bäume per Auto, Transporter, aber auch mit dem Fahrrad und zu Fuß zur Abgabestelle auf dem ehemaligen Gelände der Energieversorgung Rottweil (ENRW).
Farbenfroh, kreativ und insektenfreundlich zeigten sich in diesem Sommer die Gassen in der historischen Innenstadt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner hatten ihre Balkone, Fenster und Hauseingänge liebevoll gestaltet – nun wurden die schönsten Beiträge ausgezeichnet. Die Landesgartenschau Rottweil 2028 gGmbH und Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf luden zur Feier der Blumenschmuckprämierung ein.
Ein Stück Landesgartenschau hält Einzug in die Rottweiler Innenstadt: Pünktlich zum verkaufsoffenen Sonntag zieht eine mobile Pflanzeninstallation auf dem Platz vor der Kapellenkirche ein. Das außergewöhnliche Projekt des Verbands für Garten-, Landschaft und Sportplatzbau, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg soll die Verbindung zwischen der Region, dem Handwerk und der kommenden Landesgartenschau Rottweil 2028 erlebbar machen – und setzt so zugleich ein Zeichen für mehr Grün und Aufenthaltsqualität in unseren Städten.
Wichtiger Meilenstein beim Neubau der Duttenhofer-Brücke: Am vergangenen Wochenende hat die ausführende Baufirma Peter Gross Bau aus Bösingen im Auftrag der Stadt Rottweil die Beton-Fertigteile eingesetzt. Ein 300-Tonnen-Mobilkran hob am Samstag, 20. September, sechs massive Brückenträger ein – jeder davon rund 17 Meter lang und 25 Tonnen schwer. Für die Arbeiten war der Zugbetrieb auf der Gäubahn am Wochenende unterbrochen worden. Seit Montagmorgen können die Züge wieder rollen.
Rottweil bereitet sich mit großen Schritten auf die Landesgartenschau 2028 vor – und dabei spielt der Friedrichsplatz eine zentrale Rolle. Der historisch bedeutsame Platz soll ein neues Gesicht erhalten: moderner, grüner, lebenswerter. Am Dienstag, 29. Juli, hat die Stadt Rottweil den Siegerentwurf für die Neugestaltung vorgestellt. Grundlage dafür war ein europaweit ausgelobter Architektenwettbewerb, dessen Preisgericht am Vortag stattgefunden hatte. Der erste Platz ging an das Büro GREENBOX aus Köln.
321 Stellplätze, acht davon mit Ladesäulen ausgestattet, auf insgesamt acht Parkebenen bietet das neue Parkhaus Stadtmitte Süd auf der „Groß’schen Wiese“. Die Bauarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren und sind mit der Montage der Außenfassade auf die Zielgerade eingebogen. Auch einen angepeilten Einweihungstermin gibt es bereits: Voraussichtlich am 11. September – pünktlich zum Rottweiler Stadtfest am 13. und 14. September – soll der Neubau in Betrieb genommen werden.
Rottweil ist auf dem Weg Richtung Landesgartenschau 2028. Farbenfrohe Blütenpracht ist in den Gassen der Innenstadt aber bereits jetzt zu bewundern: Seit vielen Jahren zeichnet die Stadtverwaltung die schönsten Beiträge der Bürgerinnen und Bürger aus, die sich mit Blumenkästen und Pflanzkübeln ums Stadtbild verdient machen. Dieses Jahr ist die Jury am Montag, 21. Juli, in der historischen Stadtmitte unterwegs.
Auf Einladung der Gartenschau Freudenstadt-Baiersbronn im „Tal X“ haben Mitglieder des Rottweiler Gemeinderats gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf und Bürgermeisterin Ines Gaehn die Gelegenheit genutzt, sich vor Ort ein umfassendes Bild von Konzept und Umsetzung zu machen. Auch der erste Landesbeamte Hermann Kopp begleitete die Delegation – schließlich soll von der Landesgartenschau der gesamte Landkreis Rottweil profitieren. Ziel des Besuchs war es, Anregungen für die eigene Landesgartenschau 2028 in Rottweil zu sammeln – mit Erfolg, wie alle Beteiligten betonten.
Im Rahmen der vorbereitenden Maßnahmen für die Landesgartenschau 2028 ist nun ein weiterer Schritt vollzogen: Am gestrigen Montag wurde die alte Rohrleitungsbrücke über den Neckar im Bereich des ehemaligen Gaswerks abgerissen. Vor dem Abbruch war eine technisch anspruchsvolle Verlegung der Versorgungsleitungen unter der Flusssohle des Neckars notwendig – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur geplanten Renaturierung des Flusses.
Mit einem vielfältigen Gassenfest wurde die neu gestaltete Bruderschaftsgasse am Samstag, 10. Mai, dem bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben. Und die Freude über die schmuck gestaltete Gasse mit neuen Sitzmöbeln, Bäumen und Fahrradständern war groß.
Die Eröffnung der Landesgartenschau im Jahr 2028 rückt immer näher und die Baumaßnahmen stehen zunehmend im Fokus. Die Bürger hier mitzunehmen und stets auf dem Laufenden zu halten, das haben sich Stadtverwaltung und Landesgartenschau gGmbH auf die Fahnen geschrieben. Und so gab Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf am Samstag bei drei Führungen exklusive Einblicke in den Baufortschritt.
Eine neue Ampel für Radfahrer und Fußgänger ist jetzt als letzter Bauabschnitt der neuen Fahrradstraße in der Körnerstraße in Betrieb gegangen. Sie sichert eine sichere und komfortable Querung der Heerstraße. Die Anlage wurde jetzt installiert, nachdem ihre Umsetzung letztes Jahr witterungsbedingt nicht mehr möglich war.
Nach rund einem Jahr Bauzeit ist es soweit: Die Bruderschaftsgasse im Herzen der historischen Innenstadt zeigt sich rundum erneuert – schöner, barriereärmer und mit neuer Aufenthaltsqualität. Das feiert die Stadt Rottweil gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern am Samstag, 10. Mai, beim bundesweiten Tag der Städtebauförderung.
Ein weiterer wichtiger Schritt für die städtebauliche Entwicklung rund um das Alte Spital in Rottweil ist gemacht: Seit heute wird der Mittelbau zwischen den historischen Gebäudeteilen „St. Vinzenz“ und „St. Anna“ abgerissen. Das unscheinbare Gebäude aus den 1950er Jahren, das zuletzt die Großküche des Spitals beherbergte, ist nicht denkmalgeschützt und wird nun entfernt, um Platz für eine neue, städtebaulich attraktive Lösung zu schaffen.
Der Anschluss der beiden Gemeinden Villingendorf und Dietingen an die Kläranlage Rottweil ist bereits seit einigen Jahren Beschluss. Mit der Erweiterung der Kläranlage, welche vom ENRW Eigenbetrieb Stadtentwässerung betrieben wird, geht das Projekt nun in die finale Phase.



















