Erfahrungen aus erster Hand, Fachvorträge und ein Blick hinter die Kulissen einer laufenden Landesgartenschau: Am 22. Juli nahm ein Teil des Projektteams der Landesgartenschau Rottweil gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf und Bürgermeisterin Ines Gaehn am Erfahrungsaustausch von bwgrün.de auf der Landesgartenschau in Ellwangen teil. bwgrün.de, die Fördergesellschaft des Landes zur Durchführung von Landesgartenschauen, brachte Verantwortliche ehemaliger, aktueller und künftiger Landesgartenschauen zusammen und bot eine Plattform für den fachlichen Austausch.
Innenstadt
Er schafft künftig eine barrierefreie Verbindung von der Innenstadt in den Stadtgraben – und das nicht nur im Landesgartenschaujahr 2028: der Aufzug, für den die Arbeiten im Stadtgraben angelaufen sind. Der Aufzug ist Teil der Bauarbeiten für die Landesgartenschau und überwindet insgesamt 18 Höhenmeter. Diese Verbindung erleichtert über neue Wege und Brücken zudem den Zugang ins Neckartal und zum Bahnhof und das insbesondere auch für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind wie Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwagen. Aber auch Fahrräder können nach der Landesgartenschau im Aufzug mitgenommen werden.
Mit Blick auf die Landesgartenschau 2028 wird der Wandel hin zu einer lebenswerteren Stadt Rottweil immer sichtbarer. Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg ist die Begrünung der historischen Innenstadt“, so…
Die Vorfreude auf die Landesgartenschau 2028 wächst: Mit einem großen Baustellenfest am Samstag, 4. Juli, laden die Landesgartenschau sowie die Stadtverwaltung Rottweil alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ins künftige Kerngelände der Landesgartenschau im Neckartal ein. Das Baustellenfest findet von 10 bis 18 Uhr auf dem ehemalige Werksgelände der Energieversorgung Rottweil (ENRW), In der Au 5, statt. Wegen äußerst begrenzter Parkplätze wird dringend empfohlen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu kommen.
Mit dem Start der Rohbauarbeiten für den neuen Aufzug an der Hochbrücke nimmt ein weiteres zentrales Infrastrukturprojekt der Landesgartenschau sichtbar an Fahrt auf: Der Aufzug schafft künftig eine direkte und barrierefreie Verbindung zwischen der historischen Innenstadt, dem Stadtgraben, weiterführend barrierearm zum Bahnhof und über die Landesgartenschaubrücke in das zukünftige Naherholungsgebiet am Neckar. Ergänzt wird er durch eine Stahltreppe zur Grafengasse.
Die Kreissparkasse Rottweil wird nun der erste offizielle PLATIN-Sponsor der Landesgartenschau 2028.
Im Stadtgraben geht es voran: Bereits seit Januar laufen die Erdarbeiten zur Neugestaltung, nun ist zusätzlich ein sogenannter Schreitbagger unterwegs. Ziel ist die Erstellung des sogenannten Rampenwegs. Die Maßnahme wird voraussichtlich bis April dauern. Mit der Ausführung ist die Spezialtiefbaufirma HTB aus Österreich beauftragt, die in Rottweil durch den Bau der Hängebrücke bereits bestens bekannt ist. Die Vergabe erfolgte dabei im Bereich Tiefbau der Stadt Rottweil.
Unter dem Motto „INFORMIEREN. NACHFRAGEN. MITDENKEN.“ hatte die Stadtverwaltung am Montagabend, 26. Januar, zur Bürgerinfo in den alten Müller-Markt am Friedrichsplatz eingeladen. Und das Interesse war riesig, ging es doch um den geplanten Umbau des Friedrichsplatzes und die Gestaltung des neuen Busbahnhofs (ZUP) am Nägelesgraben sowie um die weiteren Planungen zur Landesgartenschau 2028. Die Bauarbeiten starten mit einer Vollsperrung des Friedrichsplatzes voraussichtlich ab Montag, 9. März, und dauern bis Herbst 2027.
Die Landesgartenschau Rottweil macht einen weiteren Schritt in Richtung ihres großen Auftritts im Jahr 2028: Ab sofort sind die ersten offiziellen Merchandise-Artikel erhältlich – farbenfroh gestaltete Emaille-Tassen sowie „Lieblingsplatz“-Liegestühle. Rechtzeitig zur Adventszeit empfiehlt sich die Landesgartenschau damit mit Geschenkideen, die auch unter dem Weihnachtsbaum eine gute Figur machen.
Farbenfroh, kreativ und insektenfreundlich zeigten sich in diesem Sommer die Gassen in der historischen Innenstadt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner hatten ihre Balkone, Fenster und Hauseingänge liebevoll gestaltet – nun wurden die schönsten Beiträge ausgezeichnet. Die Landesgartenschau Rottweil 2028 gGmbH und Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf luden zur Feier der Blumenschmuckprämierung ein.
Ein Stück Landesgartenschau hält Einzug in die Rottweiler Innenstadt: Pünktlich zum verkaufsoffenen Sonntag zieht eine mobile Pflanzeninstallation auf dem Platz vor der Kapellenkirche ein. Das außergewöhnliche Projekt des Verbands für Garten-, Landschaft und Sportplatzbau, Region Schwarzwald-Baar-Heuberg soll die Verbindung zwischen der Region, dem Handwerk und der kommenden Landesgartenschau Rottweil 2028 erlebbar machen – und setzt so zugleich ein Zeichen für mehr Grün und Aufenthaltsqualität in unseren Städten.
Rottweil bereitet sich mit großen Schritten auf die Landesgartenschau 2028 vor – und dabei spielt der Friedrichsplatz eine zentrale Rolle. Der historisch bedeutsame Platz soll ein neues Gesicht erhalten: moderner, grüner, lebenswerter. Am Dienstag, 29. Juli, hat die Stadt Rottweil den Siegerentwurf für die Neugestaltung vorgestellt. Grundlage dafür war ein europaweit ausgelobter Architektenwettbewerb, dessen Preisgericht am Vortag stattgefunden hatte. Der erste Platz ging an das Büro GREENBOX aus Köln.
321 Stellplätze, acht davon mit Ladesäulen ausgestattet, auf insgesamt acht Parkebenen bietet das neue Parkhaus Stadtmitte Süd auf der „Groß’schen Wiese“. Die Bauarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren und sind mit der Montage der Außenfassade auf die Zielgerade eingebogen. Auch einen angepeilten Einweihungstermin gibt es bereits: Voraussichtlich am 11. September – pünktlich zum Rottweiler Stadtfest am 13. und 14. September – soll der Neubau in Betrieb genommen werden.
Rottweil ist auf dem Weg Richtung Landesgartenschau 2028. Farbenfrohe Blütenpracht ist in den Gassen der Innenstadt aber bereits jetzt zu bewundern: Seit vielen Jahren zeichnet die Stadtverwaltung die schönsten Beiträge der Bürgerinnen und Bürger aus, die sich mit Blumenkästen und Pflanzkübeln ums Stadtbild verdient machen. Dieses Jahr ist die Jury am Montag, 21. Juli, in der historischen Stadtmitte unterwegs.
Im Rahmen der vorbereitenden Maßnahmen für die Landesgartenschau 2028 ist nun ein weiterer Schritt vollzogen: Am gestrigen Montag wurde die alte Rohrleitungsbrücke über den Neckar im Bereich des ehemaligen Gaswerks abgerissen. Vor dem Abbruch war eine technisch anspruchsvolle Verlegung der Versorgungsleitungen unter der Flusssohle des Neckars notwendig – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur geplanten Renaturierung des Flusses.
Mit einem symbolischen Spatenstich haben die Bauarbeiten für die Landesgartenschau 2028 im Unteren Stadtgraben offiziell begonnen. Gemeinsam mit Vertretern der ausführenden Firmen setzten Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf und Bürgermeisterin und Landesgartenschau-Geschäftsführerin Ines Gaehn das erste sichtbare Zeichen für die kommenden Entwicklungen im Herzen der Stadt. Die Baumaßnahme im Stadtgraben ist ein zentrales Projekt auf dem Weg zur Landesgartenschau 2028. Als erste Maßnahme verlegen Landesgartenschau GmbH und Energieversorgung Rottweil (ENRW) Leitungen.
Wie kann interkommunale Zusammenarbeit gelingen – und welche Synergien lassen sich heben? Um diese Fragen ging es beim Besuch des Freudenstädter Oberbürgermeisters Adrian Sonder bei seinem Rottweiler Amtskollegen Dr. Christian Ruf. Im Mittelpunkt des Treffens stand der Austausch über gemeinsame Herausforderungen, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Verkehrsinfrastruktur. Ebenfalls im Fokus: das Thema Landesgartenschau.
Mit einem vielfältigen Gassenfest wurde die neu gestaltete Bruderschaftsgasse am Samstag, 10. Mai, dem bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben. Und die Freude über die schmuck gestaltete Gasse mit neuen Sitzmöbeln, Bäumen und Fahrradständern war groß.
Nach rund einem Jahr Bauzeit ist es soweit: Die Bruderschaftsgasse im Herzen der historischen Innenstadt zeigt sich rundum erneuert – schöner, barriereärmer und mit neuer Aufenthaltsqualität. Das feiert die Stadt Rottweil gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern am Samstag, 10. Mai, beim bundesweiten Tag der Städtebauförderung.
Ein weiterer wichtiger Schritt für die städtebauliche Entwicklung rund um das Alte Spital in Rottweil ist gemacht: Seit heute wird der Mittelbau zwischen den historischen Gebäudeteilen „St. Vinzenz“ und „St. Anna“ abgerissen. Das unscheinbare Gebäude aus den 1950er Jahren, das zuletzt die Großküche des Spitals beherbergte, ist nicht denkmalgeschützt und wird nun entfernt, um Platz für eine neue, städtebaulich attraktive Lösung zu schaffen.



















